Rezitation/Sprechen

Mit großer Freude am gesprochenen Wort bin ich unterwegs mit musikalisch-literarischen Programmen und leihe meine Stimme Film- und Hörbuchproduktionen.

Was mich ausmacht? Eine volle, warme Stimme und eine starke Präsenz. Aber hören Sie selbst:

Ausschnit aus dem Film „Der Pole, der auch Deutscher war“ (PL/3- Die Polnische Trilogie), Regie und Produktion: Kai von Westerman, Bonn. Sprecherin: Anja Martin

Im Auftrag des DRK-Suchdienstes übernahm ich die deutsche Vertonung des Videos „Trace the face“. Es macht auf eine Website aufmerksam, auf der Familien, die auf der Flucht voneinander getrennt wurden, per Foto nach ihren Angehörigen suchen können.

Das Protokoll: Eine Geschichte aus meinem Programm „Mann mit Hut“.

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Aktuelle Programme

Mann mit Hut
Mann mit Hut Pathologie 2015-05-22 308_web
In meinen poetisch-skurrilen Geschichten über das Leben, die Liebe und das Scheitern steht die Realität Kopf: Da ist Montag plötzlich Mittwoch, sechs Elefanten stehen in der Küche und ein Mann führt seinen Hut spazieren, wie andere ihrem Hund.

Auch die Arbeitswelt wird gehörig aufs Korn genommen. Es spielen mit: eine gelbe Taucherbrille und ein fahrender Hut. Regie: Karin Kroemer

 

Vom Unterwegssein
Rainer Maria Rilke treibt es in die Fremde, Eduard Mörike folgt dem Posthorn,  Odysseus will nur nach Hause, doch Joseph von Eichendorff weiß: Da lauert bloß Sehnsucht.
 Von der Zerrissenheit zwischen Heimweh und Fernweh erzählen die Gedichte und Geschichten, die die Bonner Schauspielerin Petra Kalkutschke und ich mit viel Spielfreude rezitieren.
Presse: General-Anzeiger Bonn

Skurrile Begegnungen – eine Lesung mit Musik
Leben ist Begegnung. Aber nicht immer verlaufen Begegnungen so, wie wir uns das wünschen: Oft klaffen Erwartung und Reaktion auseinander. Diese Situationen haben Dichter und Schriftsteller seit jeher zu Texten inspiriert, die mal amüsant, mal aber auch zutiefst verstörend sind.
Das gesprochene Wort wird verwoben mit musikalischen Skurrilitäten, gespielt vom Flötisten Daniel Agi: kurze prägnante und zuweilen atemberaubend virtuose Stücke zwischen Spätromantik und klassischer Moderne.

Alles meins
Von Goldgräbern, Glücksrittern und anderen SchatzsucherInnen.
Geld oder Liebe, Macht und Ruhm, Wissen wie Wahrheit – jeder sucht einen anderen Schatz, und doch suchen wir alle das gleiche: Unsterbliches Glück. Das muss ja schief gehen.